
und weiter bis zur Île de Ré

Hier ein paar Impressionen auf unserem Weg zum Atlantik
Wir haben in Bourbon L‘Archambault auf einem Campingplatz Municipal neben dem örtlichen Sportplatz für 11,80€ übernachtet. Unseren Frühstückscafé gab es in Cosne-d‘Allier. Hier sind auch die folgenden Bilder entstanden.






wie aus der Zeit gefallen




Übernachtet haben wir diesmal nah an der Autobahn bei Razes. Der Campingplatz ist fast im Wald, hat aber einen Pool. War für uns aber nicht nicht so interessant – die Temperatur war eher für Daunenjacke als für Badeanzug.
Abendessen im Camper
Bei uns gibt es jeden Abend so gutes Essen wie zu Hause, z.B. frischen Blattspinat mit Bratkartoffeln, Merlan und Basilikumsauce. Oder frische Pilze mit Nudeln oder Tomatenbrotsalat mit Burrata…

und dann endlich am Atlantik
Wir sind zum ersten Mal auf der Ile de Ré. Die Insel ist 30 km lang und 5 km breit. Also perfekt fürs Radfahren. Es gibt einen Radweg, der die ganze Insel durchquert und meist abgetrennt von der Autostrasse ist. Das ist sehr angenehm. Allerdings möchten wir hier nicht in der Hauptsaison sein, denn noch jetzt war einiges los auf den Radwegen und da will ich mir gar nicht vorstellen, wie im August alle im Pulk fahren.


Sonnenuntergang am Strand
am Strand lagen leider viele Algen, die von den Wellen angespült wurden, aber da mich das Wetter nicht zum Baden animiert hat, war es kein Problem. Kilometerlange Spaziergänge konnten wir trotzdem machen.



unterwegs auf der Île de Ré


Austernessen am Nachmittag
bei einer unserer Radtouren sind wir mitten in der Pampa auf ein kleines Lokal gestoßen. Es gab eine große Auswahl an Austern, aber auch eine klassische Fischsuppe. Dazu eine Karaffe Weißwein aus der Gegend – ein herrlicher Nachmittag.


Es gibt hier auch interessante Veranstaltungen, aber wir wollen morgen die Insel verlassen.


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