Die dritte baltische Hauptstadt erwartet uns mit einem Stellplatz direkt an der Stadtmauer und der besten Bäckerei seit München.


Abends gibt es im Traditonslokal typisches estisches Essen. Allerdings haben wir nicht verstanden, was die Trockenhaube am Gestühl soll.


Die Vorspeisenplatte hatten wir uns anders vorgestellt, aber die gefüllten Teigtaschen überzeugten uns.


In der Altstadt wohnen vor allem Touristen, wie man leicht an den vielen Schlüsseltresoren erkennt.






Wieso steht denn mitten in Tallinn ein verrosteter Kartoffelernter auf einer Wiese? Es ist der Protest des Besitzers, der einfach sagt, ich kann hier machen was ich will und nächstes Jahr pflanze ich Kartoffeln.


Es gibt für alles eine Statistik, so auch über den Genuss von Eis. Angeblich essen, verglichen mit den anderen europäischen Ländern, die Menschen hier am meisten Eis. Vor sechs Jahren lage er bei 12,5 kg und ist sicher heute noch höher.




Die Haltung gegenüber Russland und Putin zeigen die Einwohner eindeutig und für alle sichtbar.


Das Fotomuseum ist selbstverständlich ein Pflichttermin für den Fotografen








Links Alltag in Kiew, rechts eine Demonstration Belarus, in der Mitte zwei Kriminelle nach der Sauna.




Da der Reisebegleiter das Fotografiemuseum aus organisatorischen Gründen alleine besuchen musste, hat er für die Verfasserin dieses Blogs exklusiv zwei sorgsam kuratierte Bilder als Mitbringsel ausgesucht:


Auch im Kunstmuseum kann man sich einige Stunden aufhalten








Die Ausstellung Kunst im Zeitalter der KI ließ uns mit virtueller Brille ausgestattet durch den Raum fliegen und der Wunsch mich festzuhalten war durchaus realistisch.


Die bunten Bilder der zeigenössischen Künstlerin Kristi Kongi fanden beim Fotografen keinen Anklang, so dass die beiden folgenden Abbildungen dem normalerweise hohem Standard der hier gezeigten Bilder nicht gerecht werden können.


Der WM folgen auch die Esten (obwohl sie noch nie an einem großen Fußballturnier teilnehmen konnten) gerne beim Public Viewing im angesagten Inviertel hinter dem Bahnhof.


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