Wir entscheiden uns gegen einen Besuch in Stockholm, sondern machen uns auf den Weg nach Göteborg.


Interessant ist die Abfallwirtschaft und auch das Zustellfahrzeug der schwedischen Post. Hier sitzt der Fahrer auf der rechten Seite, so kann der die Briefe aus dem Fenster direkt in den Briefkasten werfen, muss nicht aussteigen und ist geschützt vor (nicht vorhandenen) kläffenden Hunden. Dass er dazu auf dem Gehweg fahren muss, stört offenbar niemanden.


Scheinbar betrachtet man in ganz Skandinavien Berlin als Ursprung und Mekka für Döner in all seinen Erscheinungsformen.


Wir lassen lieber uns das typisch schwedische Essen (Schnitzel und Köttbullar) schmecken,



bevor wir am nächsten Abend die moderne schwedische Küche genießen.





Unser Rundgang durch Göteborg bringt uns in die Markthalle (rechts das Restaurant Tavolo)


und ins Kulturzentrum der Stadt, wo sich Kino, Theater, Museum und Konzerthalle an einem Platz versammeln.









Und noch einmal muss der Fotograf mit Kamera in die Toilettenkabine verschwinden, denn einen Doppelsitzer haben wir noch nicht gesehen.


Am nächsten Abend fahren wir mit der Fähre nach Dänemark




wandern zur höchsten Düne Dänemarks

und fahren mit dem Fahrrad am Strand entlang. Andere nutzen die Möglichkeit mit Auto oder Wohnmobil bis ganz nah an das Wasser zu fahren, allerdings muss dabei die Geschwindigkeitsbegrenzung zwingend eingehalten werden. Sieht man hier Womofahrer in reifennähe hektisch im Sand buddeln geht es selten um Sandburgenbau, sondern meist um die Folgen einer Überschätzung der Off-Road-Fähigkeiten des Gefährts.








Am Eis wirst du es erkennen: links Dänemark und rechts Deutschland


Bis in die Lüneburger Heide müssen wir fahren, bis wir einen freien Platz auf einem Campingplatz finden


Ganz Niedersachsen ist im Wahlkampf und bei unserem Spaziergang über den Marktplatz von Soltau, treffen wir auf Stände aller Parteien. Am meisten Andrang herrscht am AfD Stand.



Ob sich die FDP mit ihren Parolen einen Gefallen tut?


Den Stopp in Verden haben wir nur wegen des interessanten Restaurant eingelegt.



Wohingegen wir den Stopp in der Pfalz weniger wegen des Essens als wegen des Weinguts bei Kallstadt eingeplant haben. Aber die Pfalz ohne Saumagen – no way!


Aber die Pfalz ohne Saumagen – no way! Zumindest für einen von uns.


Fast zu Hause besuchen wir mit Freunden noch das Museum Würth in Künzelsau




Und dann gibt es keinen Grund mehr die Ankunft hinauszuzögern. Nach vier Monaten sind wir wieder in München.
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